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Spekulationen über Trump 2024Lara Trump deutet neue Kandidatur ihres Schwiegervaters an

Die Ehefrau von Eric Trump sagte im Fernsehsender Fox News, dass sich Donald Trump um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner für die Wahl 2024 bewerben könnte.

Da war sie noch auf Wahlkampftour für ihren Schwiegervater: Lara Trump, die Ehefrau von Donald Trumps Sohn Eric.
Da war sie noch auf Wahlkampftour für ihren Schwiegervater: Lara Trump, die Ehefrau von Donald Trumps Sohn Eric.
Foto: Getty/AFP

«Er hat uns gesagt, dranzubleiben; dass dies nicht vorbei ist für ihn. Und er hat angedeutet, dass er wahrscheinlich daran interessiert wäre, 2024 wieder anzutreten», sagte Lara Trump, Ehefrau von Eric Trump, am Samstag (Ortszeit) dem Fernsehsender Fox News. Trump sei der Anführer der Republikanischen Partei und derjenige, an den sich alle wenden würden, um Unterstützung für die Kongresswahlen 2022 oder darüber hinaus zu bekommen.

Seit der Abwahl Trumps ist in der Republikanischen Partei ein Richtungsstreit zwischen Trump-Verfechtern und traditionellen Republikanern entbrannt. Für kommende Woche ist der erste öffentliche Auftritt Trumps seit dem Ende seiner Präsidentschaft bei der jährlichen Konferenz konservativer Aktivisten CPAC geplant, wo Trump sich zu seiner Vorstellung von der Zukunft der Republikanischen Partei äussern dürfte.

Erster öffentlicher Auftritt Trumps seit Abgang in Washington

Trump hat seit seiner Wahlniederlage Millionen Dollar an Spenden gesammelt, die er für die Unterstützung ihm nahe stehender Kandidatinnen und Kandidaten einsetzen könnte, um sich auch nach dem Ende seiner Präsidentschaft Einfluss zu sichern. Seit längerem halten sich Gerüchte, dass Schwiegertochter Lara Trump die Kandidatur für einen Senatssitz im Bundesstaat North Carolina anstrebt.

Donald Trump selber plant seinen ersten öffentlichen Auftritt nach seinem Auszug aus dem Weissen Haus. Seit Samstag steht Trump auf der Rednerliste der jährlichen Konferenz CPAC – einer Veranstaltung konservativer Aktivisten. Er wolle dort am 28. Februar unter anderem über die Zukunft der Republikanischen Partei sprechen, berichteten US-Medien.

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SDA

26 Kommentare
    Albin Rohrer

    Ich kann (oder besser ich will) mir einfach nicht vorstellen, dass die Amis so blöd sind, ein solches Monster ein zweites Mal zu wählen...