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Langenthaler KünstlermäritKunst gegossen
und gebrannt

Am Künstlermärit hat einen Stand, wer professionell Kunst macht oder sich langsam an sie heranwagt. Der Markt findet dieses Jahr nicht statt. Was heisst das für die verhinderten Ausstellenden?

Anna Bürgi brennt in ihrem selbst gemachten Öfeli Tonfiguren.
Anna Bürgi brennt in ihrem selbst gemachten Öfeli Tonfiguren.
Foto: Marcel Bieri

Anna Bürgi aus Wyssachen gibt die Freude am Töpfern anderen älteren Frauen weiter. Die pensionierte Lehrerin bezeichnet das künstlerische Schaffen als ihr Hobby. Der 83-jährige Paul Wyss aus Olten lebt seit vierzig Jahren von seiner Kunst, er giesst Skulpturen und malt. Beide hatten sich für den 12. Langenthaler Künstlermärit angemeldet. Genau diese Mischung will Daniel Bader, der OK-Präsident des Märit: So freut es ihn, «Profis» wie den Skulpteur Paul Wyss oder etwa die Malerin Priska von Gunten aus Wangen an der Aare dabeizuhaben. Aber auch solchen einen Stand zu geben, die vor allem die Freizeit der Kunst widmen, wie Anna Bürgi.

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