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Wo Berner Banker künftig entspannen sollen

Der Bankenplatz Bern ist nicht so gross wie der von Zürich oder Basel. Und doch bekommen die hier arbeitenden Banker nun ihre exklusive Afterwork-Party.

Immer donnerstags wird im Le Ciel und der Vida Bar künftig über die Eurokrise, Aktienkurse und Finanzgeschäfte debattiert. Denn ab dieser Woche haben Bankangestellte ihre eigene Afterwork-Party «Wall Street».

Dahinter stecken die 23-jährige Christina Goetschi (Miss-Water-Switzerland 2009) und der 27-jährige Roman Salvisberg. Goetschi selbst ist bei der Valiant Bank angestellt, Salvisberg bei der Credit Suisse – zudem arbeiten auch viele ihrer Freunde in der gleichen Branche. «Da alle aus der gleichen Ecke kommen, gibt es viel zu reden», ist sich Goetschi sicher. Für Gesprächsstoff ist somit gesorgt, aber auch für Entspannung mit Musik à la «Le Ciel». Ein Teil des Klubs und die dazugehörende Vida Bar werden für diesen Event geöffnet.

Banker tanzen in Bern

«Es gibt ja auch viele Studentenpartys. Warum sollten wir nicht auch eine für Banker machen?», meint Goetschi. Bern ist nicht gerade als Bankenhochburg bekannt, dennoch verfüge Bern mit den rund 25 Banken über eine Zielgruppe von mehreren hundert potentiellen Kunden. «Wie viele es sind, kann ich nicht genau sagen», sagt Goetschi. So oder so ist es eine Neuheit: In der Bankenhochburg Zürich gibt es bisher keine Banker-Afterwork-Party.

Einlass bekommen nur Banker und Angestellte von Banken, die Firmenbadges vorweisen können oder ihre auswendig gelernten Personalnummern aufsagen. Später ist die E-Mail-Adresse der Türöffner.

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