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Thom Blunier: «Vor heimischem Publikum ist die Hemmschwelle höher»

Am Samstag spielt die Hardrockband Shakra in der Kupferschmiede. Der Truber Gitarrist und Mitbegründer von Shakra, Thom Blunier (43), erzählt, warum Konzerte vor Bekannten besonders schwierig sind.

Thom Blunier, sind Sie nach über zwanzig Jahren Bühnenerfahrung noch nervös vor einem Konzert? Thom Blunier: Ja, auf jeden Fall. Wenn nicht, würde etwas Wesentliches fehlen. Eine Band braucht den Adrenalinkick vor einem Konzert, um auf der Bühne besser zu spielen als im Übungsraum.

Sie treten mit Ihrer Band Shakra am Samstag in der Langnauer Kupferschmiede auf. Sorgt ein Konzert in heimatlichen Gefilden zusätzlich für Nervosität? Definitiv. Vor Publikum zu spielen, das man kennt, ist schwieriger als jedes andere Konzert. Ich habe meine Lehre in Langnau gemacht. Plötzlich stehen Menschen vor der Bühne, die ich noch aus dieser Zeit kenne. Man macht sich viel mehr Gedanken darüber, was die Zuhörer denken werden. Das tue ich sonst weniger.

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