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Schlechte Musik, gute Laune

In den 90er-Jahren war Shania Twain wahnsinnig erfolgreich. Was man auch heute noch von der frechen Country-Lady lernen kann.

Grinsen gehört dazu: Shania Twain freut sich 1995 über den «Favorite New Country Artist»-Award.
Grinsen gehört dazu: Shania Twain freut sich 1995 über den «Favorite New Country Artist»-Award.
Reuters
Gute Mode gabs dafür eher selten: Eine Variation dieses Outfits hatte Shania auch in Pink.
Gute Mode gabs dafür eher selten: Eine Variation dieses Outfits hatte Shania auch in Pink.
Reuters
2013 gab es dann ein Comeback inklusive emotionaler Auftritte in Talkshows und natürlich auch das obligate Engagement in Las Vegas.
2013 gab es dann ein Comeback inklusive emotionaler Auftritte in Talkshows und natürlich auch das obligate Engagement in Las Vegas.
Steve Marcus, Reuters
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Mein Vater hat damit angefangen. Mittag für Mittag hörte er beim Kochen das Album «Come On Over» von Shania Twain. Offenbar war ihm das nicht peinlich. 1999 war Shania Twain ein Superstar und ich eine 13-Jährige, die Grunge und Punk hörte. Eine Countrypop-Kanadierin, die bauchfrei und mit pink Cowboyhut auf dem Kopf über die Bühne rannte, passte nicht zu mir. Sie hatte eine etwas nasale (manche sagen schreckliche) Stimme und vor allem schrecklich eingängige Songs.

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