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Play/Listen: Wenn Europäer musizieren

Wir spielen und suchen Höhe- und Tiefpunkte aus der Geschichte des Eurovision Song Contests. Der originellste Beitrag wird prämiert.

ESC-Gewinnerin aus dem Jahr 2004: Ruslana (Ukraine).
ESC-Gewinnerin aus dem Jahr 2004: Ruslana (Ukraine).

Katzenjammer, Windmaschinen und die gemeine Ost-Mafia, die sich Stimmen zuschanzt. Dazu zweckentfremdete SRG-Gebühren und ein wohl chancenloser Schweizer Beitrag, der dieses Jahr von der Heilsarmee, pardon: Takasa, gestiftet wird. Soweit die Aussichten auf den morgigen Eurovison-Halbfinal.

Doch nicht verzagen! Gerade die Schweiz hat eine lange und schöne Beziehung zum Song Contest – vormals unter dem Titel Grand Prix Eurovision de la Chanson bekannt – entstand dieser doch auf Anregung der Schweizerischen Radiogesellschaft SRG und wurde zum ersten Mal am 24. Mai 1956 in Lausanne ausgetragen. Mit Lys Assia gewann gar eine Schweizerin den ersten Grand Prix.

Aus diesem Anlass, quasi als Motivation für Takasa, listet die aktuelle Playlist alle ESC-Sieger, zumal wahre Trouvaillen darunter sind. Erinnert sich jemand an «Boom Bang a Bang» von Lulu? Oder an den 80er-Synthie-Kracher «J’aime la vie» von Sandra Kim?

Wer sich die miesesten ESC-Songs antun möchte, wird unter dem Link links fündig. Auf Platz 1 der Liste steht übrigens ein Schweizer Beitrag.

Welche Eurovision-Songs sind Ihnen in besonders guter oder schlechter Erinnerung? Der originellste Beitrag wird mit einem Spotify-Premium-Account prämiert. Letzte Woche hat Anja Dräger den Sieg davongetragen. Zum Thema Grill/Fleisch zitierte sie «Back Door Man» von The Doors bzw. Willie Dixon:

You men eat your dinner Eat your pork and beans I eat more chicken Than any man ever seen, yeah, yeah

Wobei mit «chicken» eher Frauen gemeint sind – aber die sind ja auch aus Fleisch.

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