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«Klischée» neu interpretiert

Die Berner Band «Klischée» veröffentlicht am Freitag ihre Remix-EP «Retouché». Am Album waren Berner, Berliner und Belgrader Produzenten am Werk. Redaktion Tamedia hat schon mal reingehört.

«Voulez-vous Klischée?», so titelte Redaktion Tamedia vor zwei Jahren das Porträt der Berner Band. Seither ist «Klischée» gewachsen und stehen heute mit acht Leuten auf der Bühne. Mehr als 100 Auftritte haben sie hinter sich und ab Ende November eine grosse Schweizer Tour vor sich. Im März haben sie ihren Erstling «Touché» im ausverkauften Dachstock getauft und am kommenden Freitag folgt die Remix-EP «Retouché». Die Idee, ihre eigenen Songs anderen Künstlern für Remixes zur Verfügung zu stellen, kam der Band im Sommer. «Wir sind sehr zufrieden mit dem Resultat», erklärt Kilian Spinnler, der 2010 gemeinsam mit Dominique Dreier die Band gründete.

Mit Remixes hat die Band auch selber Erfahrung, sie haben Stücke von Lunik und Bonaparte neu interpretiert. «Nun wollten wir mal schauen, wie andere mit unserem Material umgehen», erklärt Spinnler weiter. Bei den sieben Songs haben unter anderen Produzenten aus Bern, Berlin und Belgrad mitgewirkt.

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