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«Die Künstler schätzen, dass es exklusiv um Hip-Hop geht»

«Am Anfang waren wir die Einzigen, die ausschliesslich auf Hip-Hop setzten. Das hat sicher zum Erfolg beigetragen», sagt Eric Schmid, der seit der ersten Ausgabe als Organisator dabei ist.
Damals fand das Royal Openair noch in Täuffelen am See statt. Auf dem Bild ist die Mad Group zu sehen, die zu den Mitbegründern des Openairs gehört.
Und die französischen Raplegenden von Suprême NTM, die nach über 30 Jahren auf ihrer allerletzten Abschiedstour zum ersten Mal Halt in Orpund machen.
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Das Royal Arena Festival feiert das 20-Jahr-Jubiläum. Sie sind als Einziger aus dem Organisationskomitee seit der ersten Ausgabe dabei. Was ist Ihr erster Gedanke, wenn Sie an die Anfänge, damals noch in Täuffelen, zurückdenken?

Wie ist die Idee entstanden, ein Hip-Hop-Festival, in dieser Zeit noch eine Musiknische, zu machen?

Damit waren bereits drei der vier Elemente des Hip-Hops vertreten. Wann kam das Graffiti-Sprayen dazu?

Die Hip-Hop-Kultur war in Biel schon immer gross, und unser Festival ist im Sog dessen gross geworden.

Biel gilt als Hip-Hop-Hauptstadt der Schweiz. Hat das Royal Arena Festival mass­gebend dazu beigetragen?

2003 konnten Sie zum ersten Mal grosse Namen aus dem Ausland wie etwa Grand Agent aus den USA oder Torch aus Deutschland verpflichten.Wie kam es zum Wandel vom lokalen zum internationalen Festival?

Und wie sind Sie an die namhaften Künstler gelangt?

Was führte 2007 zum Zusammenschluss des Royal Open Air in Täuffelen und des Arena Festival in Orpund?

Am Anfang waren wir die Einzigen, die ausschliesslich auf Hip-Hop setzten.

Seither hat das Festival vor allem auf Old-School-Hip-Hop gesetzt. Warum?

2006 gab es Konkurrenz aus der Ostschweiz, als das Frauenfeld-Open-Air immer stärker auf Hip-Hop setzte. Wie konnten Sie daneben bestehen?

Womit holt man den Wu Tang Clan oder The Roots nach Orpund?

Welches Zielpublikum hat das Festival eigentlich? Ist der klassische Royal-Arena-Gänger mit den Stars alt geworden?

Was war Ihr persönliches Highlight in den letzten20 Jahren?

Und in diesem Jahr?

Was macht das Line-up der Jubiläumsausgabe sonst aus?

Wie sieht das Programm in10 Jahren aus?