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Der permanente Ausnahmezustand

Chaos beim Einlass, eine Superstar-Show in der Halle: So war Ariana Grandes Zürcher Konzert.

Benedikt Sartorius
Die Planeten drehen sich um sie: Ariana Grande auf der «Sweetener»-Tour in London. Foto: Getty Images
Die Planeten drehen sich um sie: Ariana Grande auf der «Sweetener»-Tour in London. Foto: Getty Images

Dies könnte ein normaler Konzertbericht sein. Einer, der davon erzählt, wie eine Sängerin rasend schnell ihre Vergangenheit abgeschüttelt hat, und damit auch ihre tragische Aura, die Ariana Grande seit dem Terroranschlag von Manchester umgibt und verfolgt.

Doch jener 22. Mai 2017, als nach Ariana Grandes Konzert ein Terrorist 22 Fans in den Tod gerissen hat, ist immer noch nah. So nah, dass für ihre Shows erhöhte Sicherheitsmassnahmen getroffen werden, was am Sonntagabend vor dem Hallenstadion stundenlange Wartezeiten und chaotische Zustände verursachte.

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