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Branford Marsalis: Ein Ereignis im Massanzug

Der dritte Konzertabend der Jazz Nights stand ganz im Zeichen der Saxofone. Die Holländerin Tineke Postma und der Amerikaner Branford Marsalis sorgten für «saxuelle Sternstunden» von Tenor bis Sopran.

Ein Highlight an den Jazz Nights: Saxofon-Star Branford Marsalis mit seinem Quartett.
Ein Highlight an den Jazz Nights: Saxofon-Star Branford Marsalis mit seinem Quartett.
Daniel Fuchs

Das Konzept von Organisator Walter Schmocker ist bekannt: Zugkräftige Namen im zweiten Konzertteil ermöglichen ihm, weniger bekannte Künstler und Künstlerinnen, die ihm besonders am Herzen liegen, im Eröffnungsset zu berücksichtigen.

Die holländische Saxofonistin Tineke Postma ist eine von ihnen. Bereits als Teenager hat sie mit Candy Dulfer, der Saxofonikone des niederländischen Jazz – oder besser gesagt: Funk – auf der Bühne gestanden, dann aber musikalisch einen anderen, jazzigeren Weg eingeschlagen.

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