ABO+

Lukas Bärfuss, Autor im Angriffsmodus

Er sei mit der Perspektive eines «Losers» aufgewachsen, nun gewinnt der Schweizer Autor den wichtigsten deutschen Buchpreis. Über sein Werk – und eine ungewöhnliche Karriere.

Ein Glück ist der Preis für den Autor, aber auch für die Schweiz. Foto: Patric Spahni

Ein Glück ist der Preis für den Autor, aber auch für die Schweiz. Foto: Patric Spahni

Martin Ebel@tagesanzeiger

Der Büchner-Preis für einen Schweizer Autor – das hat es lange nicht gegeben. Ein Vierteljahrhundert genau. 1994 ging die bedeutendste literarische Auszeichnung der deutschsprachigen Welt an Adolf Muschg, und davor haben sie nur Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt erhalten. Valable Kandidaten hatte und hat die Schweiz – Markus Werner, Thomas Hürlimann und Peter Stamm gingen (bisher) leer aus.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt