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Zeitgenössische Künstler docken an die Tradition an

Die Ausstellung «Docking Station» im Aargauer Kunsthaus ist ein Volltreffer. Kühn werden Bilder aus der Sammlung mit Gegenwartskunst aufgepeppt.

Zwölf Schweizer Kunstschaffende haben auf Einladung des Aargauer Kunsthauses Werke aus der Sammlung herausgepickt – und künstlerisch darauf reagiert.Ausstellungsansicht «Docking Station»; Werk von Philippe Decrauzat.
Zwölf Schweizer Kunstschaffende haben auf Einladung des Aargauer Kunsthauses Werke aus der Sammlung herausgepickt – und künstlerisch darauf reagiert.Ausstellungsansicht «Docking Station»; Werk von Philippe Decrauzat.
René Rötheli
Das Resultat heisst «Docking Station» – und ist ein Volltreffer. Denn für die Schau wurde nicht einfach Bestehendes mit Bestehendem ergänzt, sondern das ganze Obergeschoss des Museums ausgeräumt, umgepflügt, quasi neu erfunden. Ausstellungsansicht «Docking Station»; Werk von Philippe Decrauzat.
Das Resultat heisst «Docking Station» – und ist ein Volltreffer. Denn für die Schau wurde nicht einfach Bestehendes mit Bestehendem ergänzt, sondern das ganze Obergeschoss des Museums ausgeräumt, umgepflügt, quasi neu erfunden. Ausstellungsansicht «Docking Station»; Werk von Philippe Decrauzat.
René Rötheli
Alles in allem: «Docking Station» ist ein schöner Einfall, der verführt; der gelungene Versuch, Traditionelles mit Gegnwartskunst klug und sinnlich aufzupeppen. So lässt man sich Anker, Hodler und Konsorten gerne gefallen. Ausstellungsansicht «Docking Station»; Werk von Michael Meier & Christoph Franz. © 2014 ProLitteris, Zürich.
Alles in allem: «Docking Station» ist ein schöner Einfall, der verführt; der gelungene Versuch, Traditionelles mit Gegnwartskunst klug und sinnlich aufzupeppen. So lässt man sich Anker, Hodler und Konsorten gerne gefallen. Ausstellungsansicht «Docking Station»; Werk von Michael Meier & Christoph Franz. © 2014 ProLitteris, Zürich.
René Rötheli
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Künstler ist ein Beruf wie jeder andere. Denkt man. Der für seinen doppelbödigen Witz bekannte Aktionskünstler San Keller stellt das in Zweifel: Denn, so weiss man schliesslich, eine Künstlerlehre im üblichen Sinn gibt es nicht – und von gesichertem Einkommen kann erst recht keine Rede sein. Aus diesem Grund hält der Zürcher Tausendsassa stets einen Plan B bereit.

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