Zum Hauptinhalt springen

Musik bekommt bei ihm eine Gestalt

Philipp Thöni von Blackyard gibt nach zwanzig Jahren visuellem Arbeiten ein Buch heraus. Warum der 44-Jährige nicht Barista ist, rauchende Tiere zeichnet und die Plattensammlung seiner Eltern das Sprungbrett seiner Karriere war.

Philipp Thöni in der Büroküche. Die Wand ist tapeziert mit Werken von Freunden, weil die Blackyards hier eine Pause von den eigenen Illustrationen brauchen.
Philipp Thöni in der Büroküche. Die Wand ist tapeziert mit Werken von Freunden, weil die Blackyards hier eine Pause von den eigenen Illustrationen brauchen.
Nicole Philipp
Das Buch «Eyescream» blickt zurück auf zwei Jahrzehnte Blackyard.
Das Buch «Eyescream» blickt zurück auf zwei Jahrzehnte Blackyard.
ZVG
Einer Leimtube nachempfundene Werbung für die Saisoneröffnung im ISC.
Einer Leimtube nachempfundene Werbung für die Saisoneröffnung im ISC.
ZVG
1 / 6

Wer von draussen ins Atelier blickt, könnte denken, es sei ein farbiger Laden für Comics oder Poster oder Bücher. Das denken wohl viele, denn ein Kleber an der Türe warnt davor, dass es ein Büro sei. «Eintreten darf nur, wer einen grossartigen Auftrag zu vergeben hat», steht auf dem Sticker. Seit acht Jahren zeichnen hier die Blackyards, allesamt selbstständige Grafiker und Illustratoren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.