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Bald steht Schäublin nicht mehr im Scheinwerferlicht

Das Ende einer Ära: Im Sommer tritt Christoph Schäublin nach 14 Jahren als starker Mann der Berner Kunst ab. Nun steht Regierungsrat Bernhard Pulver vor einer heiklen Aufgabe.

Im Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit: Christoph Schäublin liebt den grossen Auftritt – wie am 24.November 2014 in Berlin, als er die Annahme des Gurlitt-Erbes verkündete.
Im Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit: Christoph Schäublin liebt den grossen Auftritt – wie am 24.November 2014 in Berlin, als er die Annahme des Gurlitt-Erbes verkündete.
Keystone

Christoph Schäublin spricht – und die Weltöffentlichkeit hört zu. So war es am 24. November 2014 in Berlin, als das Kunstmuseum Bern die Annahme des Gurlitt-Erbes erklärte. Ein Traum für ihn, wenn man seinem Umfeld glauben darf. Stiftungsratspräsident Schäublin liebe den grossen Auftritt, heisst es. Wenn es um wichtige Verhandlungen oder Entscheide geht, steht er gerne zuvorderst – selbst dann, wenn eher der Direktor gefragt wäre. Schäublin, ehemaliger Rektor der Uni Bern, steht seit 2001 an der Spitze des Kunstmuseums. Gegen aussen tritt er eloquent auf, gegen innen auch mal herrisch.

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