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«Wir ziehen auch Live-Streams in Erwägung»

Die Zürcher Oper will ihr elitäres Image abstreifen und auf Facebook und Co. ein neues Publikum ansprechen. Ein Interview mit Christian Holst, der die Web-Kampagne leitet.

Homoki trat die Nachfolge von Alexander Pereira, hier mit Hirschgeweih, an. (Aufnahme vom 8. Juli, Pereira überraschte mit einem Auftritt als Falstaff in Verdis gleichnamiger Oper)
Homoki trat die Nachfolge von Alexander Pereira, hier mit Hirschgeweih, an. (Aufnahme vom 8. Juli, Pereira überraschte mit einem Auftritt als Falstaff in Verdis gleichnamiger Oper)
Keystone
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Herr Holst, Sie stellen neuerdings Blog-Einträge und Videos online und betreiben eine aufwendige Facebook-Seite. Was soll das bringen? «Öffnung» ist das Motto der Intendanz von Andreas Homoki, und dieses wollen wir zumal mithilfe der sozialen Medien realisieren. Wir können mit der Oper nicht alle Menschen ansprechen – aber doch einen Grossteil der Bevölkerung. Mit Facebook, Twitter und Blogs wollen wir Menschen erreichen, die bis dato nichts mit der Oper zu tun hatten, und sie auf unser Angebot aufmerksam machen. Der Zugang zur Oper soll auf neuen Wegen möglich werden.

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