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«Tiere lügen nie»

«Musik gibt mir unglaublich viel Energie, jeden Tag»: Dmitri Kitajenko.

Herr Kitajenko, Sie waren 14 Jahre lang Chefdirigent des BSO. Mit welchen Gefühlen kehren Sie nun als Gastdirigent zurück?

Sie kommen gerade von der ersten Probe. In welcher Form erleben Sie das Berner Symphonieorchester heute?

Sie werden am Donnerstag unter anderem die 4. Sinfonie von Peter Tschaikowsky spielen – welche Inputs haben Sie dem Orchester gegeben?

Was macht dieses Werk für Sie aus?

Ihre 14-jährige Amtszeit als BSO-Chefdirigent ist bis heute mit Abstand die längste von allen BSO-Dirigenten. Was hat Sie so lange in Bern gehalten?

Was zum Beispiel?

Treten Sie heute als Dirigent anders auf als früher?

«Wenn ich vor einem Orchester stehe, sehe ich nicht die Instrumente, sondern dieMenschen.»

Sie sind jetzt 78 Jahre alt. ­Glauben Sie immer noch an die Kraft der Musik?

Gibt es Werke, deren Geheimnis Sie bis heute nicht entschlüsseln konnten?

Haben Sie eigentlich ein Lieblingswerk?

Hören Sie sich Ihre eigenen Aufnahmen zu Hause an?

Warum nicht?

Sie wohnen ja nicht weit von Bern. Sind Sie oft hier?