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So sehen Berner Filmemacher die Welt im Jahre 2030

Wie könnte die Welt 2030 aussehen? Am Kurzfilmfestival Shnit in Bern gingen Autoren dieser Frage nach. Drei Videoclips wurden am Donnerstag mit dem Helvetas Clip Award ausgezeichnet.

Wird es 2030 möglich sein, einen Fisch per Handy an einen anderen Ort zu beamen? Der Kurzfilm von Daniel Lauber zeigt es auf.
Wird es 2030 möglich sein, einen Fisch per Handy an einen anderen Ort zu beamen? Der Kurzfilm von Daniel Lauber zeigt es auf.
Screen/Youtube

Unter dem Motto «News from the future - die Welt im 2030» sollten die Bewerber für den Helvetas Clip Award in 60 Sekunden ein Bild der Welt in 15 Jahren zeigen. Am Donnerstag wurden am Kurzfilmfestival Shnit in Bern nun aus allen eingegangenen Beiträgen die besten drei Videoclips gekürt. Auf dem Podest landeten gleich mehrere Berner.

Auf den ersten Platz schaffte es Daniel Lauber aus Sursee (LU) zusammen mit José Romero. In ihrem Kurzfilm «iFood» zeigen sie, was neue Technologien alles ermöglichen, wem sie etwas bringen könnten und wem nicht.

Der zweitplatzierte Film «Refugees Welcome» hat Jérôme Blum aus Bolligen realisiert. Darin mutmasst er, dass Europa wegen einer Absenkung der eurasischen Platte nur noch halb so gross ist wie vorher.

Den 3. Platz sichern sich Charles Grandjean und Jean-Baptiste Morel mit ihrem Kurzfilm «Bad News», der die kritische Situation der Erde im 2030 in einer Badewanne darstellt.

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