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Schweizer Regisseur für Deutschen Filmpreis nominiert

«Hell» des Basler Regisseurs Tim Fehlbaum ist in der Königsklasse «Bester Spielfilm» für den Deutschen Filmpreis 2012 nominiert worden. Das zahlt sich vorerst finanziell aus.

Hat Chancen auf den Deutschen Filmpreis: Regisseur Tim Fehlbaum, hier zusammen mit der Schauspielerin Hannah Herzsprung am Filmfestival Locarno. (4. August 2011)
Hat Chancen auf den Deutschen Filmpreis: Regisseur Tim Fehlbaum, hier zusammen mit der Schauspielerin Hannah Herzsprung am Filmfestival Locarno. (4. August 2011)
Keystone

Als Favorit geht der Film «Barbara» von Regisseur Christian Petzold in die Verleihung des Deutschen Filmpreises. Er wurde in 8 von 16 Kategorien für die Trophäe «Lola» nominiert, wie die Deutsche Filmakademie am Freitag in Berlin bekannt gab. Das sind die Klassen «Bester Spielfilm», «Bestes Drehbuch», «Beste Regie», «Beste männliche Hauptrolle», «Beste Kamera», «Bester Schnitt», «Bestes Kostümbild» und «Beste Tongestaltung». Andreas Dresens Beitrag «Halt auf freier Strecke» wurde in sechs Kategorien für die «Lola» vorgeschlagen.

In der Königsklasse «Bester Spielfilm» konkurriert Petzolds Beitrag mit «Anonymus» von Roland Emmerich, «Dreiviertelmond» von Christian Zübert, «Hell» von dem Regisseur Tim Fehlbaum sowie «Halt auf freier Strecke» von Andreas Dresen und «Kriegerin» von David Wnendt.

Der Deutsche Filmpreis wird am 27. April im Berliner Friedrichstadtpalast vergeben. Es ist die bedeutendste und höchstdotierte Auszeichnung des deutschen Films. Allein die Nominierungen für den besten Spielfilm sind bereits mit je 250'000 Euro dotiert. Der Gewinner erhält insgesamt 500'000 Euro. Insgesamt sind mehr als 2,9 Millionen Euro ausgeschrieben.

SDA/dj

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