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Shnit versetzt Berge

Die 13. Ausgabe des Kurzfilmfestivals Shnit präsentiert 60 Wettbewerbsbeiträge aus 29 Nationen. Neu werden auch Filme im Hauptbahnhof ausgestrahlt.

Schweizer Beitrag: Szene aus dem Kurzfilm «My Honeymoon» von Eileen Hofer. Eine junge syrische Frau erzählt von ihrer Flucht kurz nach der Hochzeit.
Schweizer Beitrag: Szene aus dem Kurzfilm «My Honeymoon» von Eileen Hofer. Eine junge syrische Frau erzählt von ihrer Flucht kurz nach der Hochzeit.
zvg

Die Kamera folgt einer jungen Frau, die man stets nur von hinten sieht. Sie erzählt von ihrer «Hochzeitsreise», die darin bestand, aus Syrien nach Bulgarien, in eines der ärmsten Länder Europas, zu flüchten. Der eindringliche Film von Eileen Hofer dauert gerade mal vier Minuten.

Die Schweizer Produktion ist im internationalen Wettbewerb «Shnit open» der 13. Ausgabe des Kurzfilmfestivals Shnit mit von der Partie. 60 Filme aus 29 Nationen werden dieses Jahr berücksichtigt. In der Jury sitzt unter anderem der Schauspieler und Musiker Carlos Leal. Zu gewinnen gibt es fünfmal den «Flaming Faun», eine Auszeichnung mit der Gesamtpreissumme von 100'000 Dollar.

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