Zum Hauptinhalt springen

Cannes 2013: Polanski und Ozon nominiert

Im hochkarätigen Rennen um die Goldene Palme können sich dieses Jahr gleich sechs französische Regisseure Hoffnungen auf die begehrte Trophäe machen.

Mit der Verfilmung des Sacher-Masoch-Romans «Venus im Pelz» vertreten: Roman Polanski.
Mit der Verfilmung des Sacher-Masoch-Romans «Venus im Pelz» vertreten: Roman Polanski.
AFP

Die Veranstalter gaben bei der Vorstellung der offiziellen Auswahl die für den Wettbewerb nominierten Filme bekannt – darunter «La Vénus à la fourrure» von Roman Polanski und «Jeune et jolie» von François Ozon. Valeria Bruni-Tedeschi ist mit ihrem Film «Un chateau en Italie» die einzige Frau im Rennen um die Goldene Palme. Starke Konkurrenz erhalten die nominierten Franzosen aus dem englischsprachigen Raum. So zeigen die Coen-Brüder «Inside Llewyn Davis» und Steven Soderbergh «Behind the Candelabra».

Ausser Wettbewerb läuft mit «Blood Ties» unter anderem der erste in den USA gedrehte Film des Franzosen Guillaume Canet (mit Clive Owen, Billy Crudup, Mila Kunis und Marion Cotillard). «The Great Gatsby» des Australiers Baz Luhrmann (mit Leonardo DiCaprio) wird das Festival eröffnen, «Zulu» des Franzosen Jerome Salle (mit Forest Whitaker und Orlando Bloom) ist der Abschlussfilm. Mit Sofia Coppolas «The Bling Ring» (mit Emma Watson und Kirsten Dunst) startet die Sektion.

Das Filmfestival an der Côte d'Azur findet vom 15. bis 26. Mai statt. Bisher sind 19 Filme zum Wettbewerb um die Goldene Palme geladen. Jurypräsident der 66. Filmfestspiele ist der Regisseur Steven Spielberg.

SDA/lmm

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch