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Wie Papa Hänni mit Luca mitfieberte

Während Mutter und Freundin Luca Hänni vor Ort in Tel Aviv unterstützten, hat Vater Andreas Hänni ein paar Freunde eingeladen, um den ESC-Final auf Grossleinwand zu schauen.

Wie beim Fussballmatch: Andreas Hänni (Mitte, graues Hemd) feiert mit seinen Freunden Luca Hännis Leistung am ESC.
Wie beim Fussballmatch: Andreas Hänni (Mitte, graues Hemd) feiert mit seinen Freunden Luca Hännis Leistung am ESC.
Enrique Muñoz Garcia
Lucas Vater hat kurzerhand ein «Private Viewing» am Thuner Stadtrand organisiert.
Lucas Vater hat kurzerhand ein «Private Viewing» am Thuner Stadtrand organisiert.
Enrique Muñoz Garcia
Für den Sieg reichts nicht ganz, aber auf Lucas Leistung sind trotzdem alle stolz.
Für den Sieg reichts nicht ganz, aber auf Lucas Leistung sind trotzdem alle stolz.
Enrique Muñoz Garcia
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Nur einer kann nicht still sitzen. Die Stimmung ist ansonsten eher gemütlich, unaufgeregt. Man trinkt Bier, Wein, Mineral, knabbert Knabberzeugs. Die meisten verfolgen nur nebenbei, was da vorne auf der Leinwand läuft: das Finale des Eurovision Song Contest. Es ist auch noch früh, jetzt um 22 Uhr. Luca Hänni kommt ja erst gegen Schluss dran. Also keine Panik. Nur einer tigert rum, wechselt zwischen Mineral und Bier und den Tischen hin und her: Andreas Hänni. Lucas Vater, in zweiter Ehe mit Fabienne verheiratet, Jahrgang 62, sportlich, Halbglatze, Beruf: Feuerungsfachmann. Schlagzeuger ist er auch und, ja, Rockmusikfan. Zur Musik seine Sohnes meint er: «Sagen wir es so: ist nicht ganz meine Stilrichtung.»

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