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TV-Kritik: «Da kommt noch viel Dreck»

Gestern war Christoph Mörgeli zum dritten Mal bei Roger Schawinski zu Gast. Das Duell der Lieblingsfeinde enttäuschte nicht.

11. September 2012: Der «Tages-Anzeiger» veröffentlicht Auszüge aus einem internen Bericht der Universität Zürich. Der Bericht erhebt schwere Vorwürfe an Christoph Mörgeli (Bild: Im Medizinhistorischen Museum am 10. September 2012).
11. September 2012: Der «Tages-Anzeiger» veröffentlicht Auszüge aus einem internen Bericht der Universität Zürich. Der Bericht erhebt schwere Vorwürfe an Christoph Mörgeli (Bild: Im Medizinhistorischen Museum am 10. September 2012).
Sabina Bobst
Laut Uni Zürich herrscht in Teilen des Museums ein Durcheinander. Auch sei die Ausstellung veraltet.
Laut Uni Zürich herrscht in Teilen des Museums ein Durcheinander. Auch sei die Ausstellung veraltet.
Keystone
16. November 2012: Christoph Mörgeli will als Rektor der Universität Zürich kandidieren. Dies gab der SVP-Nationalrat an einer Medienkonferenz bekannt. Der Amtsinhaber Andreas Fischer tritt per 1. August 2014 zurück.
16. November 2012: Christoph Mörgeli will als Rektor der Universität Zürich kandidieren. Dies gab der SVP-Nationalrat an einer Medienkonferenz bekannt. Der Amtsinhaber Andreas Fischer tritt per 1. August 2014 zurück.
Keystone
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Schawinski gegen Mörgeli ist der erste Klassiker der Talksendung «Schawinski». Das Line-up, gestern zum dritten Mal programmiert, garantiert Rabatz und Quote. «Ich bin Christoph Mörgeli, im Hauptamt Historiker, im Nebenamt Politiker», sagte Mörgeli, als er zum ersten Mal bei Schawinski zu Gast war, auf die Standard-Eröffnungsfrage «Wer sind Sie?». Gestern eröffnete Schawinski mit «Was ist Ihr Traumjob?». Antwort: «Konservator des Medizinhistorischen Museums der Uni Zürich.»

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