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Arme Schweinswale!

Im Bremer «Tatort» ging es um radikale Aktivisten. Gut gemeint, aber gar durchsichtig.

Am Anfang war der Umweltaktivist: Öko-Videoblogger Henrik Paulsen verschwindet auf einem Windrad in der Nordsee.
Am Anfang war der Umweltaktivist: Öko-Videoblogger Henrik Paulsen verschwindet auf einem Windrad in der Nordsee.
ARD
Suchen nicht nur nach dem verschollenen Paulsen, sondern auch nach dem Mörder von dessen Freund Pico: Lürsen und Stedefreund machen missmutige Miene zum bösen Spiel.
Suchen nicht nur nach dem verschollenen Paulsen, sondern auch nach dem Mörder von dessen Freund Pico: Lürsen und Stedefreund machen missmutige Miene zum bösen Spiel.
ARD
Macht sich im Kreise der Verdächtigen halt immer gut: der seelenlose Hedgefondsmanager, der sich selbstverständlich mehr für Geld als für die Umwelt interessiert.
Macht sich im Kreise der Verdächtigen halt immer gut: der seelenlose Hedgefondsmanager, der sich selbstverständlich mehr für Geld als für die Umwelt interessiert.
ARD
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Na so was! Da verbringt man sein ganzes bisheriges Dasein im Glauben, die Bemühungen um erneuerbare Energien seien im Grunde genommen etwas Gutes. Aber nun kam dieser neue «Tatort» aus Bremen, der einen mit seiner ganzen Kraft vom Gegenteil überzeugen wollte. Und dies gleich von der ersten Minute an, als der aktivistische Einzelgänger Henrik Paulsen in Greenpeace-Manier eines der Windkraftwerke enterte, die so schön wie Gänseblümchen auf einer Wiese aus der Nordesee ragten.

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