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«‹Fakir› ist die logische Folge meiner Entwicklung»

«Fakir» aus Muri ist bereits als Gitarrist der Supportband von «Unheilig» durch Europa getourt und hat für sein Debutalbum mit gefragten Produzenten zusammengearbeitet. «Dies hat sich eigentlich alles von selbst ergeben», sagt er. Sein Erstlingswerk heisst deshalb «We’ll see when we get there».

Als die Band von Thierry Pache kurz vor der Auflösung steht, entscheidet er sich, fortan alleine Musik zu machen. Er gibt sich den Künstlernamen «Fakir», weil er einen Namen will, der in jeder Sprache funktioniert, kein Zungenbrecher ist und etwas Aussergewöhnliches, Mysteriöses und trotzdem Witziges vermittelt.

Als «Fakir» die Ehre hat, bei der Progressive-Electro Band «FAQ» als Gitarrist auf der Europatournee von «Unheilig» als Vorband spielen zu dürfen, gibt ihm dies einen riesigen Motivationsschub. Er richtet sich zu Hause ein kleines Studio ein. Ohne Zeitdruck beginnt er zu schreiben, an Songs zu feilen, sie einzuspielen. «Kreative Freiheit», nennt er das. Bald wird ein englisches Label auf den jungen Künstler aufmerksam und stellt zwei Songs von ihm auf einen Sampler.

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