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Helmut Schmidt und der «Scheisskrieg»

Ab wann war Helmut Schmidt ein Nazigegner? Ein Buch bringt neue Fakten, aber kein neues Bild des deutschen Alt-Bundeskanzlers.

Bekannte Pose: Helmut Schmidt raucht 2011 während einer Veranstaltung in Berlin.
Bekannte Pose: Helmut Schmidt raucht 2011 während einer Veranstaltung in Berlin.
Reuters
Wenn einer rauchen darf, dann Helmut Schmidt: An einer Tagung in Berlin wurde ein Tisch mit Aschenbecher für den Altkanzler bereitgestellt.
Wenn einer rauchen darf, dann Helmut Schmidt: An einer Tagung in Berlin wurde ein Tisch mit Aschenbecher für den Altkanzler bereitgestellt.
Reuters
Zwei überraschte Gesichter: Schmidt und Leonid Breschnew (r.) 1980 im Kreml.
Zwei überraschte Gesichter: Schmidt und Leonid Breschnew (r.) 1980 im Kreml.
Reuters
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Immer wenn Helmut Schmidt auf Hitler zu sprechen kam, wählte er seine Worte bewusst im Kasernenhofton: «Adolf Nazi» sagte er und «Scheisskrieg». Die kerndeutschen Formulierungen sollten klarstellen, dass der frühere deutsche Bundeskanzler nichts, aber auch gar nichts mit dem NS-Regime zu tun haben wollte.

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