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Hau den Köppel

Wo Roger Köppel ist, gibts meist eins auf die Nuss. Selbst wenn es gar nicht um ihn geht, wie beim Streitgespräch mit «Zeit»-Chefredaktor Giovanni di Lorenzo gestern Abend in Zürich.

Denise Jeitziner
Roger Köppel und seine «Weltwoche» kassierten gestern Abend im Zürcher Schauspielhaus gehörig Prügel. Er versuchte sich und seine Position als «unbequemer Staatskritiker» zwar zu verteidigen, doch gegen seinen...
Roger Köppel und seine «Weltwoche» kassierten gestern Abend im Zürcher Schauspielhaus gehörig Prügel. Er versuchte sich und seine Position als «unbequemer Staatskritiker» zwar zu verteidigen, doch gegen seinen...
Keystone
Dabei hätte es beim Streitgespräch, das vom «Zeit»-Korrespondenten Peer Teuwsen eröffnet und vom Autoren Lukas Bärfuss geleitet wurde, eigentlich um das allgemeine Thema «Journalismus in der Krise» gehen sollen.
Dabei hätte es beim Streitgespräch, das vom «Zeit»-Korrespondenten Peer Teuwsen eröffnet und vom Autoren Lukas Bärfuss geleitet wurde, eigentlich um das allgemeine Thema «Journalismus in der Krise» gehen sollen.
Schauspielhaus Zürich
Vor dem Streitgespräch liess sich das Quartett Bärfuss, Köppel, di Lorenzo und Teuwsen gemeinsam ablichten.
Vor dem Streitgespräch liess sich das Quartett Bärfuss, Köppel, di Lorenzo und Teuwsen gemeinsam ablichten.
T+T Fotografie, Keystone
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«Wie bissig ist er noch, der Wachhund der Demokratie? In Zeiten, in denen der Journalismus in der Krise steckt, die Leser – und mit ihnen die Anzeigen – ins Internet abwandern und den Printmedien das Geld fehlt für die Recherche?» Das wäre das eigentliche Thema des gestrigen Streitgesprächs im Zürcher Schauspielhaus gewesen. Geladen waren der «Weltwoche»-Chef Roger Köppel und der Chefredaktor der «Zeit», Giovanni di Lorenzo.

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