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10 Superbowl-Clips, die herausragen

133'000 Dollar pro Sekunde Werbung zahlen Coca-Cola & Co. am Supersportanlass in den USA. War es das Geld wert?

Eine ungewöhnliche Freundschaft: Budweiser setzte mit «Puppy Love» auf den Jöö-Effekt.
Eine ungewöhnliche Freundschaft: Budweiser setzte mit «Puppy Love» auf den Jöö-Effekt.
Keystone

Rund acht Millionen Dollar kostete dieses Jahr eine Superbowl-Werbeminute. Da gilt es, effizient mit grossen Gefühlen zu hantieren. Coca-Cola etwa nutzte eine Minute, um mit einer mehrsprachigen Version von «America, the Beautiful» Superpatriotismus in Multikultiform heraufzubeschwören.

Stark vertreten waren wie immer auch Bier und Autos. Budweiser setzte mit einer rührenden Liebesgeschichte zwischen Hund und Pferd auf den Jöö-Effekt, während sich Newcastle Brown Ale mit seiner «Behind the Scenes»-Werbung mit Schauspielerin Anna Kendrick eher in die Tradition der Metawerbung reihte; laut dem «New Yorker» auch dieses Jahr wieder eine beliebte Form: Die Aufmerksamkeit werde auf Herstellung und Kosten des Spots gelenkt und unterstreiche so die «Merkwürdigkeit des gesamten Spektakels». Making-of-Charakter hat auch die überlange Werbung von Bud Light, in der Arnold Schwarzenegger Pingpong spielt und Schauspieler Don Cheadle mit einem Lama Fahrstuhl fährt.

Und die Autos? Dort setzten sowohl Honda als auch Hyundai auf Fahrsicherheit, während Jaguar und Maserati auf grosses Kino machten: Letztere engagierten «Beasts of the Southern Wild»-Schauspielerin Quvenzhané Wallis und bewarben, ganz in der Ästhetik des dem Hurrikan Katrina gewidmeten Films, einen «erschwinglicheren» Maserati. Ein zweifelhaftes Unterfangen.

Sehen Sie in unserer Auswahl, welche Spots dieses Jahr zu reden gaben:

Coca-Cola: America Is Beautiful

Budweiser: Puppy Love

Newcastle Brown Ale: Behind the Scenes

Bud Light: Ian up for Whatever

Honda: Hugfest

Hyundai: Dad's Sixth Sense

Jaguar: British Villains

Maserati: Beasts

Kia: Matrix

Microsoft: Empowering

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