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Das Aarephantom, Teil 2: Bäschtu

Schleusenwärter Bäschtu Balsiger findet es gar nicht lustig, dass er ständig Flaschen mit Geld drin findet. Warum gerade er? Das ist der zweite Teil des Aare-Krimis der Kulturredaktion.

Was bisher geschah: In der Aare tauchen immer wieder Flaschen mit 1000 Franken drin auf. Ganz Bern rätselt: Wer ist das sogenannte Aarephantom? Lesen Sie hier den ersten Teil des Aare-Krimis.

Bäschtu Balsiger streichelt begeistert einen Berner Sennenhund. Das Tier wedelt wie wild mit dem Schwanz. Fast so sehr hat sich der Besitzer der Tierpension Luna in Habkern gefreut, als Bäschtu ihm 1000 Franken überreichte. Ihm selber ist die grosse Dankbarkeit eher peinlich. Das Geld kommt ja nicht von ihm, sondern vom Aarephantom. So nennen die Lokalzeitungen den anonymen Spender, der in den vergangenen Wochen alle paar Tage eine Flaschenpost die Aare hinuntertreiben liess. Drin war jeweils eine 1000er-Note mit einer kurzen Notiz, an wen die Spende gehen soll. Und heute Morgen hat es eben geheissen: «An die Hundepension Luna».

Illustrationen: iStock/Bearbeitung: BZ
Illustrationen: iStock/Bearbeitung: BZ

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