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«Heit Sorg zu üsem Bärndütsch!»

Der Sprachforscher Werner Marti ist ein unermüdlicher Schaffer: aus Leidenschaft fürs Berndeutsche, dem er wissenschaftliche Werke, Romane und Kolumnen gewidmet hat. Am Sonntag feiert er seinen 90.Geburtstag.

Behäbig steht das dunkelbraune Chalet im grossen Garten voll reich behängter Obstbäume und bunter Blumenrabatten an der Bieler Lindenstrasse: ein passendes Heim für Werner Marti. «I bi im Härze halt gäng e Burebueb bblibe, o wen i scho lang i der Stadt wohne», sagt der bald Neunzigjährige. Beim grossen Feigenbaum am Teetisch, liebevoll gedeckt von seiner Frau Susi, erinnert er sich an die Anfänge seines Engagements für das Berndeutsch.

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