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«Ich habe keine Sorge, dass es in den USA zur Diktatur kommt»

Stiftete einen Teil eines Preisgeldes, um Debatten zwischen gegensätzlichen Lagern zu ermöglichen: Martha Nussbaum. Foto: Reto Oeschger

Bei der Hilflosigkeit dockt der Rechtspopulismus an.

Wieso heisst Ihr neues Buch «Königreich der Angst»?

Warum herrscht ein Gefühl der Perspektivlosigkeit?

Haben Sie Panik?

«Bei ‹Hänsel und Gretel› ist das wahre Problem die Armut, aber die Story dreht sich um die böse Hexe.»

Die Kandidatenfrage ist offen.

Ist der Abbau sozialer Gerechtigkeit, von Obamacare bis zu LGBT-Rechten, nicht beängstigend?

Was meinen Sie damit?

Man sollte sich stets die Argumente aller anhören.

Wie sehen Sie Donald Trumps Bildungspolitik?

Gibt es da Filterblasen?

Wie sieht das aus?

«Am Ende wird die Bevölkerung im Kampf für Gerechtigkeit siegen.»

Wieso denken Sie das?

Wozu braucht es Religion, ethisches Verhalten geht doch auch ohne?

Sie formulierten Ihr Credo vom tätigen Alter voll beruflicher und sozialer Aktivität, Sport und Kultur in Ihrem Buch «Älter werden» von 2018.

Ist es fair, eine Professur nicht für Junge freizugeben?