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Alte leben besser, als es sich Junge vorstellen

Am Eröffnungsabend in Bern lasen und diskutierten Elisabeth Schlumpf, Franz Hohler und Annette Pehnt über das Thema Alter. Offen und persönlich, ernsthaft und humorvoll, überraschend und anregend.

Annäherung der Generationen: Am Berner Literaturfest diskutierten Franz Hohler, Annette Pehnt, Elisabeth Schlumpf und Jennifer Khakshouri (von links).
Annäherung der Generationen: Am Berner Literaturfest diskutierten Franz Hohler, Annette Pehnt, Elisabeth Schlumpf und Jennifer Khakshouri (von links).
Iris Andermatt

Unser Jugendwahn hat die Grenzen zwischen den Generationen verwischt, aber die Verständnislücke nicht verkleinert. Das sagte Hans Ruprecht zur Eröffnung des 10. Berner Literaturfestes in der voll besetzten ehemaligen Kapelle des zum Generationenhaus gewordenen Burgerspittels.

Den Versuch einer Annäherung wagten die Psychologin und Autorin Elisabeth Schlumpf (84), der Erzähler und Kabarettist Franz Hohler (73), die Schriftstellerin Annette Pehnt (49) und die Radiojournalistin Jennifer Khakshouri (42). Fasziniert konnte man verfolgen, wie unterschiedlich die beiden Altersgruppen auf das schwierige Thema reagierten.

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