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Schweizer Dichter auf dem Olymp

Philippe Jaccottet schon zu Lebzeiten in der «Pléiade», der Prestige-Edition Frankreichs: Eine Ehre, die nur wenige Autoren erleben.

Der Schweizer Schriftsteller Philippe Jaccottet ist mit seinem Gesamtwerk in die Bibliothèque de la Pléiade aufgenommen worden. Der Band erscheint am 20. Februar, ist 1728 Seiten dick und kostet 59 Euro. Die «Pléiade» ist die angesehenste Buchreihe der Weltliteratur in französischer Sprache, wer in sie aufgenommen wird, sitzt gewissermassen im Pantheon oder auf dem Olymp der Dichtung.

Jaccottet ist nach Jean-Jacques Rousseau, Blaise Cendrars und Charles-Ferdinand Ramuz erst der vierte Schweizer in der Reihe und der 15. Autor, dem diese Ehre zu Lebzeiten widerfährt - nach Grössen wie Paul Claudel, André Gide, André Malraux oder Marguerite Yourcenar.

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