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Nach der Explosion in Beirut«Konglomerat des Wahnsinns»

Ein halbes Jahr danach: Der Beiruter Hafen, wo sich die Ammoniumnitrat-Explosion ereignete.

Stoffe für Assads Fassbomben

Demonstration in der vergangenen Woche: Angehörige der über 200 Todesopfer verlangen eine restlose Aufklärung der Explosionskatastrophe.

In zwei Raffinerien und Kraftwerken bei Beirut fanden die Aufräumer weitere Lager mit Giftmüll, darunter auch nukleare Substanzen.

7 Kommentare
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    Stephan Marius

    Wen überrascht das? Wer schon ein bisschen auf der Welt herumgereist ist, und zwar mit offenen Augen und nicht nur mit blick auf Hotels und Palmen, der weiss, dass in den meisten Ländern Sicherheitsvorschriften im grossen Stil vernachlässigt werden. Das ist keine Kritik an die betroffenen Ländern, sondern zeigt nur, dass die Globalisierung zu schnell vorangegangen ist und es Technologien in Ländern gibt die keine Zeit hatten Mittel und Know-how aufzubauen um solche Technologien überhaupt zu betreiben.