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LeserreaktionenImpfung ist ein Erwachen aus dem Albtraum

Leserinnen und Leser äussern sich zu aktuellen Themen. Unter anderem zum Umgang mit einem Impfstoff gegen Covid-19.

Eine Leserin ärgert sich, dass sich Impfkritiker bereits jetzt positionieren.
Eine Leserin ärgert sich, dass sich Impfkritiker bereits jetzt positionieren.
Foto: Getty Images

Zu «Impfkritiker schiessen gegen neuen Corona-Schutz»

Ehrlich gesagt finde ich es eine Frechheit, diese Impfung in Frage zu stellen. Dieser Coronaschutz wurde von Fachleuten entwickelt, die eine Ahnung davon haben. Es wird ja sicherlich nicht ein Impfstoff produziert, der den Menschen schadet. Zudem wäre es verantwortungslos, ein schlechtes Produkt auf den Markt zu bringen. Das Ziel ist es, das Virus zu bekämpfen und nicht, den Menschen zu schaden. Ich verstehe jedoch auch die Bedenken der Gegner, da eine grosse Menge der Nanopartikel den menschlichen Körper belastet. Jedoch betont der Impfstoff-Experte Daniel Speiser, dass eine geringe Menge ungefährlich sei. Am Ende sollte jeder selbst entscheiden dürfen, ob er sich impfen lassen will. Solange diese Impfung ein Erwachen aus dem momentanen Albtraum ist, unterstütze ich sie. Die Impfung ist eine Chance.

Elena Flückiger, Grünenmatt

Zum Leserbrief von Annemarie Özdemir «Besitzer setzen Hunde und Katzen einfach aus»

Unbeschreibliches Tierelend in der Türkei

Eben gerade nach mehreren Wochen zurück aus der Türkei, wo ich mich für die Strassentiere engagiere, kann ich bestätigen, was die Leserin schreibt. Das Tierelend kann nicht in Worten ausgedrückt werden. Weil wegen der Coronapandemie die Hotels mehr oder weniger geschlossen sind, ist es es schlimmer als je zuvor. Diejenigen Hunde und Katzen welche nicht elendiglich eingegangen sind, waren bis aufs Skelett abgemagert. Wenn ich unterwegs war, waren alle hinter mir her und auf Betteltour. Leider ist kastrieren nach wie vor ein Fremdwort in diesem Land. Fazit: Meine Hilfe war einmal mehr nur ein Tropfen auf den heissen Stein und ich bin traurig und mit gebrochenem Herzen wieder in der Schweiz angekommen.

Elisabeth Dähler, Belp

Zu «Wieder ein Abgang bei Bern Welcome»

Verwaltungsapparat von Bern Welcome ist gross

Bern Welcome tut sich enorm schwer aus der Rolle der Vermarkterin herauszukommen und mehr in die Angebotsentwicklung zu investieren. Besonders in den umliegenden Regionen sind es in erster Linie die Verantwortlichen der regionalen Tourismusvereine und Organisationen, welche die Angebotsentwicklung übernehmen. Nur in vereinzelten Projekten bietet Bern Unterstützung. Das vor allem, weil sich Verwaltungsrat und auch grosse Teile der Geschäftsleitung lange auf den Standpunkt gestellt haben, dass sie in erster Linie für die Stadt und die Vermarktung zuständig sind. Zudem ist der Verwaltungsapparat, im Vergleich was hinten raus kommt, doch eher gross.

Onlinekommentar von: Hans Müller, Belp

Zu «Schweizer Millionen für neues Zuhause der Gardisten?»

Papst soll Gardisten beherbergen

Wenn der Papst diese Gardisten will, dann soll er sie beherbergen. Wenn dann diese Unterkunft alt ist, den Anforderungen nicht mehr genügt und sie erneuert werden muss, dann sollte auch der Vatikan dafür bezahlen müssen und nicht wir Steuerzahler. Allenfalls könnte die Schweiz eine Sammelaktion starten. Die Schweiz hat weiss Gott andere finanzielle Aufgaben in diesen Coronazeiten.

Anne Sollberger, Niederwangen