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Sommerserie Grenzen«Das Töten des Tieres ist ein gewaltvoller Akt, es ist Mord»

Der Veganer Kevin Schmid und die Metzgereiinhaberin Kathrin Simperl diskutieren über Töten, Tierliebe, Food-Waste und Kinder, die nichts ahnend Fleisch essen.

Ein Streitgespräch war geplant, bloss verbrüderten sich Kevin Schmid und Kathrin Simperl schon bei der Begrüssung.
Ein Streitgespräch war geplant, bloss verbrüderten sich Kevin Schmid und Kathrin Simperl schon bei der Begrüssung.
Fotos: Adrian Moser

Kevin Schmid, Sie sagen von sich, dass Sie kein radikaler Veganer sind. Sie halten einen Hund als Haustier, kochten lange mit Fleisch und haben einen Imkerkurs gemacht.

Schmid: Das gebe ich auch ehrlich zu. Ich besitze alte Ledersachen, die ich gekauft habe, bevor ich vegan wurde. Bei neuen Käufen schaue ich aber darauf, dass sie keine tierischen Produkte enthalten. Nebst meiner Ernährung sind auch Zahnpasta, Deo und Putzmittel vegan.

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