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Thun-Trainer Carlos Bernegger«Ich bin sehr froh, wie die Dinge gelaufen sind»

Im Interview spricht der 51-Jährige über die grosse Bereitschaft im Team, sein Verhältnis zu Sportchef Andres Gerber sowie falsche Wahrnehmungen zu seiner Person. Und er sagt, wieso er Fussballer und nicht Arzt wurde.

Fokussiert bei der Arbeit: Seit etwas mehr als einem Monat leitet Carlos Bernegger die Trainings des FC Thun.
Fokussiert bei der Arbeit: Seit etwas mehr als einem Monat leitet Carlos Bernegger die Trainings des FC Thun.
Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

Carlos Bernegger, eine Frage für Sie, als ehemaligen Medizinstudenten: Wie geht es dem Patienten FC Thun?

(lacht) Wieso Patient? Klar, der Abstieg musste verarbeitet werden, nun haben wir den Tritt aber langsam gefunden. Wir verfügen über eine Mannschaft, die viel Bereitschaft zeigt und gewillt ist, nach vorne zu schauen. Das stimmt mich sehr positiv.

Sie haben den Job in einer schwierigen Phase angetreten. Wie haben Sie das Team beim ersten Treffen wahrgenommen?

Die Situation war für niemanden einfach und die Unsicherheit spürbar. Es gab zahlreiche Wechsel im Verein, durch den Abstieg war für die Spieler ohnehin vieles neu. Zudem nahm zu Beginn von Spiel zu Spiel das Selbstvertrauen ab. Es ist verständlich, dass so eine Situation ihre Spuren hinterlässt.

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