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Zwei Langjährige verabschiedetHodel und Landis sind ab jetzt Rentner

Die Stadt Thun verabschiedet zwei langjährige Experten – in den Bereichen Integration und Jugendarbeit – in den Unruhestand: Fred Hodel und Daniel Landis.

Fred Hodel (l., Integrationsbeauftragter der Stadt Thun, Fachstelle Integration) und  
Daniel Landis (Jugendbeauftragter, Fachstelle Jugend) sind langjährige Mitarbeiter der Stadt Thun und ab jetzt im Ruhestand. Für das Foto trafen sie sich im Schwäbis an der Aare.
Fred Hodel (l., Integrationsbeauftragter der Stadt Thun, Fachstelle Integration) und
Daniel Landis (Jugendbeauftragter, Fachstelle Jugend) sind langjährige Mitarbeiter der Stadt Thun und ab jetzt im Ruhestand. Für das Foto trafen sie sich im Schwäbis an der Aare.
Foto: Patric Spahni

Nach fast 20 Jahren bei der Stadt gehen Sie jetzt in Rente – was überwiegt dabei: das lachende oder das weinende Auge?

Fred Hodel: Der Wechsel in den Unruhestand ist sicher ein einschneidender Schritt. Doch der Moment stimmt für mich. Einerseits habe ich mehr Zeit für mich und meine Hobbys – andererseits zeichnen sich im Integrationsbereich ebenfalls Zäsuren ab. Doch nun werden neue Köpfe mit neuen Ideen und Ansätzen auf neue Herausforderungen reagieren können.
A: Daniel Landis: Für mich ist es der richtige Zeitpunkt. In den letzten 18 Jahren konnten mein Team und ich vieles erreichen und auch nachhaltig sichern. Das ist eine gute Basis für unsere Nachfolgerin Rita Schweizer, um wiederum zukunftsweisend tätig zu sein.

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