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Cup-Achtelfinal St. Gallen - YB«Hektik hilft in keiner Lebensphase»

St. Gallens Sportchef Alain Sutter bleibt trotz ungemütlicher Situation in der Super League entspannt – und freut sich auf die Young Boys.

«Spiele, in denen es um alles oder nichts geht, und dann noch gegen YB: Was will man mehr?»: St. Gallens Sportchef Alain Sutter.
«Spiele, in denen es um alles oder nichts geht, und dann noch gegen YB: Was will man mehr?»: St. Gallens Sportchef Alain Sutter.
Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Die Zwischenbilanz des Jahres fällt nicht eben erfreulich aus. Der FC St. Gallen hat von 14 Partien nur 3 gewonnen, ist auf Rang 7 abgerutscht – der Vorsprung auf Barrageplatz 9 beträgt noch vier Punkte. Und nun geht es innert vier Tagen gleich zweimal gegen YB: am Donnerstag (18.00) im Cup-Achtelfinal im heimischen Kybunpark, am Sonntag in der Meisterschaft im Wankdorf. Sportchef Alain Sutter (53) verrät aber nicht einmal ansatzweise Nervosität.

Was beschäftigt Sie gegenwärtig am meisten?

Die Planung der neuen Saison, ganz klar.

Befassen Sie sich mit mehr als einem Szenario?

Natürlich habe ich verschiedene Szenarien im Kopf …

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