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Ein Zeichen in Corona-ZeitenGrosshöchstetten goes Jerusalem

Ein Song aus Südafrika geht viral – und erreicht die Region: Das Team des Coop Grosshöchstetten tanzt zu «Jerusalema».

Er hat die Idee mit dem Tanz zu «Jerusalema» umgesetzt: Bojan Radisavljevic, Geschäftsführer von Coop Grosshöchstetten.
Er hat die Idee mit dem Tanz zu «Jerusalema» umgesetzt: Bojan Radisavljevic, Geschäftsführer von Coop Grosshöchstetten.
Foto: Raphael Moser

Dieser Song gehört zu den grossen Hits des vergangenen Corona-Jahres. Er stammt aus Südafrika, und ähnlich wie die Pandemie breitete auch er sich über den Globus aus. Mit dem entscheidenden Unterschied allerdings, dass er nicht Angst und Schrecken verbreitet. Sondern schlicht gute Laune.

Kinder in Afrika? Ärzte und Pflegende in Europa? Buddhisten in Asien? Flughafenangestellte in Nordamerika? Oder einfach gut gelaunte Sonnenanbeterinnen und -anbeter an einem Strand in Südamerika? Sie alle tanzen zur Musik von Master KG, wie sich der Südafrikaner Kgaogelo Moagi als Künstler nennt, und halten das Ganze mit der Kamera fest. Die Videos stellen sie ins Internet und sorgen so dafür, dass der Hit viral geht.

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