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Corona-Hilfen im Teil-LockdownGeizig oder grosszügig? Die Schweiz im Vergleich mit Nachbarländern

Das angrenzende Ausland hat seine staatlichen Programme verstärkt, um angeschlagenen Betrieben in der zweiten Welle finanziell zu helfen. Kann die Schweiz mithalten?

Ein geschlossenes Bistro in Paris bietet einen Take-away-Service für den Mittag an.
Ein geschlossenes Bistro in Paris bietet einen Take-away-Service für den Mittag an.
Foto: Mohammed Badra (EPA)

Mit verschärften Massnahmen versuchen die Schweiz und ihre Nachbarn, die zweite Infektionswelle mit dem Coronavirus einzudämmen und eine dritte Welle zu verhindern. Zusätzliche oder verlängerte Lockdowns gefährden geschlossene Betriebe in ihrer Existenz. Die Staaten haben deshalb weitere Rettungspakete beschlossen, mit denen sie die Wirtschaft finanziell unterstützen.

So hat der Bundesrat zuletzt entschieden, das Budget für Härtefälle auf 5 Milliarden Franken zu verdoppeln. Zudem hat die Landesregierung die Bedingungen für Finanzhilfen gelockert. Neu muss ein Unternehmen einen Umsatz von 50’000 Franken statt wie bis anhin 100’000 vorweisen, um als Härtefall zu gelten. Je nach Kanton dauert es, bis das dringend benötigte Geld bei den Unternehmen ankommt.

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