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Erstes WM-Penalty-Tor dank Videobeweis

Der Australier Joshua Risdon foult Antoine Griezmann. Der Schiedsrichter sieht das nicht, der Videobeweis aber schon.

Der Videobeweis zeigte: Es war Penalty. (Video: SRF)

Der Franzose Antoine Griezmann kommt im Spiel gegen Australien in der 54. Minute im gegnerischen Strafraum zu Fall – war es Foul von Joshua Risdon oder nicht? Die Pfeife von Schiedsrichter Andrés Cunha bleibt stumm. Die Partie plätschert kurz weiter vor sich hin, bis es zum nächsten Spielunterbruch kommt. Dann geht der Uruguayer Cunha an die Seitenlinie und fordert den Videobeweis an.

Dieser zeigt klar, dass Risdon den Ball nicht getroffen hatte, dafür Stürmer Griezmann umso mehr. Der Unparteiische hat keine andere Wahl, als einen Penalty zu geben – auch wenn sich ob des Entscheides einige Australier beschweren. Der Gefoulte läuft gleich selber an und vollstreckt souverän – 1:0 für Les Bleus. Und der erste Videobeweis-Treffer der Fussball-WM in Russland ist bereits Geschichte.

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