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Ski-Weltcuprennen im OberlandFinanzielle Unterstützung signalisiert

Der Regierungsrat stellt Subventionsgelder für die Weltcuprennen in Adelboden und Wengen in Aussicht – allerdings weniger als die von Grossrat Thomas Knutti geforderten 500’000 Franken pro Jahr.

Die Lauberhornrennen – im Bild die Minschkante mit Girmschbiel im Hintergrund – sowie die Weltcuprennen in Adelboden dürfen mit finanzieller Unterstützung des Kantons Bern rechnen.
Die Lauberhornrennen – im Bild die Minschkante mit Girmschbiel im Hintergrund – sowie die Weltcuprennen in Adelboden dürfen mit finanzieller Unterstützung des Kantons Bern rechnen.
Foto: Christian Pfander

Am 20. Januar – dem Montag nach den Lauberhornrennen – reichten Grossräte gleich zwei Motionen ein, in denen sie den Kanton um finanzielle Unterstützung für die Weltcuprennen in Wengen und Adelboden ersuchten. Sowohl SVP-Grossrat Thomas Knutti aus Weissenburg wie auch Jan Gnägi (BDP, Walperswil), der zwei Parteikollegen als Mitunterzeichnende an Bord hat, begründeten ihre Vorstösse mit den anhaltenden finanziellen Nöten der Veranstalter beider Rennen, die im Kontrast stehen zur hohen Wertschöpfung, welche die Anlässe für die Region, den Kanton und die Schweiz generieren. Beide Vorstösse erbringen den Vergleich mit den Kantonen Wallis und Graubünden, die «ihre» Skiweltcuprennen mit Direktbeträgen subventionieren, während der Kanton Bern die Rennen in Adelboden und Wengen lediglich mit Personalstunden unterstütze. Knutti forderte in seinem Vorstoss konkret einen jährlich wiederkehrenden Kantonsbeitrag von 500’000 Franken.

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