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Analyse zum MunitionslagerEs ist höchste Zeit für deutliche Worte

Die Räumung der Munitionsresten wird ein Jahrhundertprojekt, das von den Mitholzern einen hohen Preis fordert.

MeinungMarius Aschwanden
Mahnmal in Mitholz: Unterhalb dieser Felswand liegen die 3500 Tonnen Munition begraben.
Mahnmal in Mitholz: Unterhalb dieser Felswand liegen die 3500 Tonnen Munition begraben.
Foto: Beat Mathys

In quasi homöopathischen Schritten wird die Bevölkerung von Mitholz seit bald zwei Jahren an die Realität herangeführt. Mit jeder Informationsveranstaltung, die der Bund im Oberländer Dorf abhält, wird deutlicher: Die Räumung der hochexplosiven Munitionsresten im ehemaligen Militärbunker wird ein Jahrhundertprojekt, das von den Mitholzern einen hohen Preis fordert.

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