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Drei Schweizer, viel Weltklasse, kein CR7

Heute ist der zweite EM-Ruhetag nach 36 von 51 Spielen und vor den Achtelfinals ab Samstag. Was bleibt von der Vorrunde in Erinnerung? Und welche Fussballer haben bisher überzeugt?

Die Torarmut. Die Abwehrschlachten vieler Kleiner. Die fehlende Kreativität vieler Grosser. Die fantastischen Fans aus vielen Ländern. Die idiotischen Hooligans aus wenigen Ländern. Die Spannung in fast jeder Gruppe. Der komplizierte Modus. Das Werweissen, wer denn nun weiterkommt. Die unnötige Aufblähung auf 24 Mannschaften. Das dadurch verwäs­serte Niveau.

Das Weiterkommen aller vier Mannschaften aus Grossbritannien. Die brutale Tableauhälfte mit den Giganten. Die Hoffnung der Mittelklasse­teams auf den Durchmarsch in den Final. Der Abschied von Zlatan Ibrahimovic aus dem schwedischen Nationalteam. Zerrissene Schweizer Leibchen. Wales und Ungarn (!) als torgefährlichste Teams. Traumtore. Von Dimitri Payet. Oder von Cristiano Ronaldo. Gabor Kiralys graue Hose. Cristiano Ronaldos langsamer Start. Cris­tiano Ronaldos Explosion gegen das Team mit dem Torhüter mit den grauen Hosen.

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