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Kirche HerzogenbuchseeEine Botschaft für eine «leicht surreale» Zeit

An den Baugerüsten des Kirchturms prangen seit neustem drei Plakate. «Ich glaube, hilf meinem Unglauben», ist darauf zu lesen. Hinter der Aktion stecken Schülerinnen und Schüler.

Selbst bei der Polizei hat das für Verwirrung gesorgt: Von dieser Seite ist nur das Wort Unglauben zu lesen.
Selbst bei der Polizei hat das für Verwirrung gesorgt: Von dieser Seite ist nur das Wort Unglauben zu lesen.
Foto: PD

«Unglauben.» Als die Kantonspolizisten vergangene Woche mit ihrem Fahrzeug vor der Kirche in Herzogenbuchsee parkierten, staunten sie auf den ersten Blick nicht schlecht: Auf einem sechs Meter langen und 1,3 Meter hohen Plakat, das auf der Nordseite der Kirche am Baugerüst prangt, konnten sie diesen Schriftzug lesen. Und so hatten die Polizisten, die von der Bevölkerung auf die Aktion aufmerksam gemacht worden waren, denn auch einige Fragen an Peter Schmid.

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