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Hubertus von Liechtenstein und die LGTEin Prinz mit Berner Dialekt weibelt für eine Bank

Ein Prinz, der Berndeutsch spricht. Das gibt es. Hubertus von und zu Liechtenstein ist in Bern aufgewachsen und ist für die fürstliche LGT-Bank tätig.

Prinz Hubertus von und zu Liechtenstein wohnte während 18 Jahren in der Stadt Bern.
Prinz Hubertus von und zu Liechtenstein wohnte während 18 Jahren in der Stadt Bern.
Foto: zvg

Das Berndeutsch des Prinzen hat einen noblen Einschlag und ist akzentfrei. Seine Durchlaucht Prinz Hubertus von und zu Liechtenstein nahm am Mittwoch erstmals am Mediengespräch teil, das die Berner Niederlassung der LGT-Bank jeweils zu Jahresanfang durchführt. Die LGT-Gruppe gehört zu 100 Prozent dem Fürstenhaus von Liechtenstein. Das Gespräch fand wegen der Corona-Schutzmassnahmen in diesem Jahr als Videokonferenz statt.

Doch wieso spricht ein Prinz von Liechtenstein nicht Hochdeutsch oder den Liechtensteiner Dialekt? «Ich habe während 18 Jahren in Bern gelebt, weil man Vater hier als Botschafter tätig war», erklärt der Cousin von Fürst Hans Adam II. Er habe hier eine gute Zeit verbracht, fügt er an. Seine Verbundenheit zum Kanton Bern hält bis heute an. «Ich gehe öfter im Berner Oberland Ski fahren», erzählt er. Und sein Herz schlage nach wie vor für die Berner Sportclubs Young Boys und SCB. Die nachobligatorische Schulzeit verbrachte er nicht mehr in Bern. Das Gymnasium besuchte er in Engelberg. Anschliessend studierte er an der Universität Zürich Recht und Betriebswirtschaft und gründete eine eigene Firma.

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