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Nach 185 Tagen in der ISSDrei Raumfahrer landen sicher auf der Erde

Astronautin Kate Rubins (l), Kosmonaut Sergej Ryschikow (M) und Kosmonaut Sergej Kud-Swertschkow nach ihrer Landung auf der Erde.

SDA/anf

4 Kommentare
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    Sacha Meier

    Schön, dass die Astronauten heil zurückgekommen sind. Trotzdem ist es eigentlich tragisch, dass sich die zivile und militärische Raumfahrt in einer fast grotesk anmutenden Weise auseinanderentwickelt haben, bei der das Militär - besonders die USSF (früher USAF/AFSPC) - den zivilen Schwestern nichts gönnt. Schon der Aerospike-Antrieb, der den Bau von einstufigen Space-Planes ermöglicht hätte, wurde 1999 durch vorgeschobene technische Gründe beim VentureStar X-33 (tatsächlich durch Verweigerung der Patentlizenz der USAF für die magnetohydrodynamische Düsenkühlung) eingestampft. Und nach dem Ende des STS (vulgo Space-Shuttle) 2011 übernahmen gravitoelektromagnetisch (GEM) angetriebene TAV (Trans-Atmospheric Vehicle) mit dem Heimat-Spaceport Lovelock (NV) die militärische Satellitenwartung. Und weil man solche Gefährte im Zeitalter von allgegenwärtigen Kameras, Radar und FLIR nicht wirklich geheim halten kann, schiebt das DOD Sichtungen elegant Ausserirdischen in die Schuhe. Wie schon bei der U-2 (man ergûgle "USN UAP video"). So hat man von rein nichts gar keine Ahnung - wie der Bankster vor dem Untersuchungsausschuss. Das alles, während NASA, ESA und JAXA Menschen mühsam mit Hilfe chemischer, von Braunschen Sojus-Raketentriebwerken mittels Energie aus Überresten urzeitlicher Pflanzen ins Weltall befördern. Und weil GEM-Antriebe auch dafür sorgen, dass kein Liter Kerosin mehr verkauft würde, bleibt für die nächsten 400 Jahre - bis zum Ende der Kohle - halt alles so, wie es ist.