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Mark Zuckerbergs Facebook-Profil wurde gehackt – für einen guten Zweck

Facebook ignorierte die Warnhinweise eines Palästinensers, bis er diese auf die Profilseite des Unternehmensgründers stellte.

Das Beweisfoto: So verschaffte sich Khalil Shreateh Aufmerksamkeit. (Screenshot: PD)
Das Beweisfoto: So verschaffte sich Khalil Shreateh Aufmerksamkeit. (Screenshot: PD)

Schon zweimal hatte Khalil Shreateh seine Entdeckung über das offizielle Formular von Facebook gemeldet. Er hatte eine Sicherheitslücke gefunden, die es erlaubt, auf fremden Profilseiten Beiträge zu erstellen – selbst wenn man mit der Person nicht Facebook-befreundet ist. Zweimal bekam er eine Absage des sozialen Netzwerks. Das erste Mal gab es Probleme mit einem Link, das zweite Mal hiess es, das wäre gar keine Sicherheitslücke.

Beim dritten Versuch entschied sich Khalil Shreateh, wie Russia Today berichtet, für drastischere Massnahmen. Er nutzte die von ihm entdeckte Sicherheitslücke und schrieb direkt auf die Profilseite des Facebook-Gründers und -Chefs Mark Zuckerberg.

Nur Minuten später meldete sich Facebook und bat um die Details seiner Entdeckung, wie Shreateh in seinem Blogschreibt. Der für das Melden solcher Sicherheitslücken ausgelobte Betrag von mindestens 500 Dollar wurde Shreateh aber verweigert, da er mit seinem Beitrag auf Mark Zuckerbergs Profilseite gegen die Regeln von Facebook verstossen hätte.

(zei)

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