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Nintendo stellt Switch Lite vor

Eine abgespeckte Konsole soll neue Käufer gewinnen. Und Apple schliesst eine Sicherheitslücke per Update.

Dank der modularen Switch-Konsole sitzt Nintendo wieder fest im Sattel. Vergessen sind Flops wie die Wii U. Nun legt der japanische Spielekonzern nach. Für Ende September hat Nintendo eine etwas kleinere und abgespeckte Variante auf der eigenen Website vorgestellt: Switch Lite. Die neue Konsole unterscheidet sich von der weiter erhältlichen ersten Version dadurch, dass sie nur für mobiles Spielen ausgelegt ist. Sie hat kein Dock, um sie am TV zu nutzen, und auch die Bediencontroller an den Seiten sind nicht abnehmbar. In den USA wird Switch Lite 200 Dollar kosten. Ein Schweizer Preis ist noch nicht bekannt.
Dank der modularen Switch-Konsole sitzt Nintendo wieder fest im Sattel. Vergessen sind Flops wie die Wii U. Nun legt der japanische Spielekonzern nach. Für Ende September hat Nintendo eine etwas kleinere und abgespeckte Variante auf der eigenen Website vorgestellt: Switch Lite. Die neue Konsole unterscheidet sich von der weiter erhältlichen ersten Version dadurch, dass sie nur für mobiles Spielen ausgelegt ist. Sie hat kein Dock, um sie am TV zu nutzen, und auch die Bediencontroller an den Seiten sind nicht abnehmbar. In den USA wird Switch Lite 200 Dollar kosten. Ein Schweizer Preis ist noch nicht bekannt.
Nintendo
Anfang Woche wurde eine Sicherheitslücke bei der Videokonferenz-Software Zoom bekannt. Da das Programm auf Mac-Computern ungefragt einen Webserver installierte, konnten Websites Zugriff auf die Webcam bekommen. Apple hat dem nun den Riegel vorgeschoben, wie Techcrunch berichtet. Der Konzern habe ein stilles Update ausgeliefert, das ohne Zutun der Nutzerinnen und Nutzer den Webserver von Macs entferne.
Anfang Woche wurde eine Sicherheitslücke bei der Videokonferenz-Software Zoom bekannt. Da das Programm auf Mac-Computern ungefragt einen Webserver installierte, konnten Websites Zugriff auf die Webcam bekommen. Apple hat dem nun den Riegel vorgeschoben, wie Techcrunch berichtet. Der Konzern habe ein stilles Update ausgeliefert, das ohne Zutun der Nutzerinnen und Nutzer den Webserver von Macs entferne.
Reuters
Dass für Sprachassistenten ein Teil der Sprachbefehle ausgewertet und von Menschen transskribiert werden, ist seit längerem bekannt. Trotzdem sorgen entsprechende Meldungen immer wieder für ein ungutes Gefühl. Der belgische öffentliche Rundfunk hat nun von einem Google-Angestellten mehrere solcher Tondateien zugespielt bekommen. Im Bericht zeigen sich die Betroffenen erstaunt, und Google rechtfertigt sich damit, dass nur ein geringer Teil der Aufnahmen manuell ausgewertet würden. Dennoch zweifeln Juristen, ob das mit dem neuen europäischen Datenschutzgesetz erlaubt ist.
Dass für Sprachassistenten ein Teil der Sprachbefehle ausgewertet und von Menschen transskribiert werden, ist seit längerem bekannt. Trotzdem sorgen entsprechende Meldungen immer wieder für ein ungutes Gefühl. Der belgische öffentliche Rundfunk hat nun von einem Google-Angestellten mehrere solcher Tondateien zugespielt bekommen. Im Bericht zeigen sich die Betroffenen erstaunt, und Google rechtfertigt sich damit, dass nur ein geringer Teil der Aufnahmen manuell ausgewertet würden. Dennoch zweifeln Juristen, ob das mit dem neuen europäischen Datenschutzgesetz erlaubt ist.
Reuters
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