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Wo welcher Androide punktet

Die Kür hat begonnen: Die Smartphone-Hersteller werben immer weniger mit den Komponenten, die in ihrem Topgeräten stecken. Stattdessen versuchen sie sich mit Funktionen von den Konkurrenten abzuheben. Teils auch mit skurrilen.
Gut, besser, S4. Samsung zieht mit seinem neuen Flaggschiff alle Register des Smartphone-Baus.    Gegenüber dem Vorgänger ist die Oberseite weniger rund, das Glas liegt etwas tiefer als der umschliessende Alurahmen. Auf der Rückseite  ist  die 13-Megapixel-Kamera  eingelassen, die erst bei schlechteren Lichtverhältnissen zu schwächeln beginnt.  Auf der Frontseite gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonate. Trotz des 5-Zoll-Displays ist das S4 kleiner als das Vorgängermodell S3 und dank dem Kunststoffgehäuse nur 130 Gramm schwer.  Viel Kapazität hat der Akku: Selbst wer ständig am Gerät herumfingert, kommt mit einer Ladung durch den Tag.  Und wie steht es mit den inneren Werten? S-Voice  Drive, Smart Pause und Smart Scroll sind Schlagworte, die in Blogs intensiv diskutiert wurden. Kurz: Das Telefon lässt sich durch die Erkennung von Gesicht, Stimme und Gesten steuern. In der Realität lässt sich  Smart Scroll bei Websites nutzen: Je nachdem, wie man darauf blickt, wird gescrollt. Smart Pause nutzt man bei Videos: Blickt man weg, stoppt dieses. Es läuft  erst weiter, wenn man wieder draufblickt.    Smart Scroll: Hält man den Finger über den Text, wird dieser vergrössert. S-Voice: Auch die Sprachsteuerung funktioniert nun gut, bloss die synthetische Stimme tönt etwas schnippisch. Mit seinem 1,9-Gigaherz-4-Kern-Prozessor kommt das Galaxy S4 auch bei aufwendigen Spielen oder bei Apps nicht ins Stocken.  Mit Temperatur- und Feuchtigkeitssensor kann  das lokale Wetter noch genauer beurteilt werden. Und mit dem Infrarotsensor  kann auch der heimische (Samsung-) Fernseher dirigiert werden.   Nicht zuletzt kann man mit dem Gerät auch prima telefonieren. Fazit: Samsung bezeichnet das S4 nicht umsonst als   «Life Companion»,  einen Begleiter für alle Lebenslagen. (Samsungs Galaxy  S4 ist in Schwarz und Weiss erhältlich. Preisempfehlung: 799  Franken.)  (fl)
Das Günstige. Es sei das schnellste Smartphone überhaupt. So bewirbt der chinesische Hersteller Huawei das Ascend P2. Gemeint ist indes bloss die Geschwindigkeit der Datenübermittlung bei optimaler Netzverbindung im neuen LTE-Netz, wie sie noch fast nirgends erreicht wird. Der Prozessor hingegen ist ein bisschen langsamer als jene bei den vorgestellten Geräten von Samsung und HTC.  Auch beim Monitor muss man Abstriche machen: Er stellt Bilder in HD statt Full-HD dar. In den meisten anderen Bereichen kann das Smartphone nach den Spezifikationen aber gut mit den Konkurrenten mithalten; das Gerät selbst soll Mitte  Monat in den Handel kommen. Insbesondere ist das Ascend P2 schön verarbeitet – wenn da bloss der störende Aufdruck unten auf der Rückseite nicht wäre. In einem Bereich übertrumpft es die Konkurrenz sogar klar: Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist sehr gut. (Das Ascend P2 von Huawei kommt Mitte Monat in den Handel. Der Kampfpreis: ab 499 Franken.) mbb
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